Lissabon – Endlich geht es weiter.

Lange habe ich wirklich nichts mehr geschrieben, ich wurde ja auch schon zurechtgestutzt, dass hier keine Neuigkeiten mehr zu lesen sind . . . ich wollte aber auch nicht zu jeder Schraube die ich irgendwo austausche bzw die ganze Zeit die ich einfach nur hier sitze und warte in einem neuen Post beschreiben. Dieser wird dafür ein wenig länger . . .

Die schöne Zeit in Seixal geht nun auch zu Ende, die Überfahrt in das Tagus Yacht Center ist immerhin fast eine Meile. Fernando der Hafenmeister aus Seixal ist dann auch noch mitgekommen um beim Anlegen zu helfen. Der Arm tut zwar nicht mehr wirklich weh, aber schnelle Bewegungen sind immer noch mit Schmerzen verbunden.

Nun geht es drum alles für den Motortausch vorzubereiten. Toni’s Flug ist fest gebucht, da gibt es nun Nix mehr zu rütteln. Der Motor ist schon vor mir im Tagus Center eingetroffen. Die Vorbereitungen gehen aber schnell von der Hand. Als Toni dann aus Deutschland eintrifft wird das Wetter auch wieder besser, So wird er an seinem ersten Tag mit strahlendem Sonnenschein bei 20 Grad begrüßt. Es sei kurz vorweggenommen, das soll leider so nicht bleiben. Toni ist aber schon echt froh, die letzte Zeit durfte er in Deutschland bei Minusgraden Motoren reparieren.

Der erste Tag zeigt, das es wirklich genauso kommt wie mir ein Mechaniker aus England vorhergesagt hat. Alle Anbauteile können direkt so übernommen werden. Einzig die Dämpferplatte, passt nicht mehr, da die Bohrungen an einer anderen Stelle sitzen. Halb so schlimm, das kostet halt nur Geld und Zeit um sie ‚hersenden zu lassen. Eine größere Baustelle ist dann leider die extra Bilgenpumpe die über einen Zahlriemen und Riemenscheibe an der Kurbelwelle verbunden ist. Hier muss leider alles geändert werden. Wie sich zeigt muss ich leider auch die Originalriemenscheibe mit austauschen. Die alte ist völlig verschlissen . . . Echt Kacke, denn es ist mehr als schwierig hier einen Fordhändler zu finden und als der dann noch sagt das eine Riemenscheibe 385 EUR kosten soll bin ich der Länge nach hingeschlagen. Leider bräuchte ich ja zwei dieser Scheiben. Das wird noch ein teurer Spass wenn ich da keine andere Lösung finde. Aber zuerst muss der Motor erst mal laufen. Ich habe da aber keine Sorge, Toni weiß schon was er tut.

Ein wenig witzig wird es als der Mechaniker vom Tagus so nach und nach mitbekommt was ich da alles so an mechanischem Werkzeug an Bord habe. Als es mir dann auch noch gelingt einen Bohrer an einem völlig vermurcksten Schleifstein herzurichten ist er völlig platt. Das hat nun den Vorteil, das wir alle Maschinen in der Halle einfach so benutzen dürfen. Echt cool! Ich fühl mich bald schon wie zu Hause hier.

Der Motor wird dann am vorletzten Tag kurz bevor Toni nach Hause fliegen muss eingebaut. Sergio hat da ein nachsehen mit uns und stellt den Kran noch einen Tag früher zur Verfügung. GottSeiDank! Am nächsten Tag soll noch eine Kaltfront mit tüchtig Regen durchziehen. Das wäre kein großer Spaß im Regen den Motor durch die Luke im Cockpit zu bugsieren und dann die Luke wieder dicht zu bekommen. So ist alles Gut. Der Motor ist drinnen und die Luke dicht als der Regen kommt. Und es kommt wie es kommen soll, der Motor surrt wie eine Katze . . .naja, wie ein Diesel ebenso vor sich hin dieselt.

Das Gute ist, nun kommt auch gleich noch Shanti zu Besuch vorbei. Es wird dann zwar für einen Tag ein wenig voll im Schiff, dafür haben wir aber einen Wagen um Toni am Frühen morgen zum Flughafen zu bringen.

Shanti und ich bleiben dann den ersten Tag in Lissabon. Es regnet zwar wie aus Kübeln, dafür werden wir aber nicht alle Naselang von irgendwelchen Drogenverkäufern angesprochen. Einzig die Sonnenbrillenverkäufer haben in rasender Eile auf Regenschirme umgestellt und fallen einem ein wenig lästig. Dafür haben wir aber fast die ganze Stadt für uns allein, so haben wir noch ein schönes Restaurant am Garcia gefunden und haben im Brasileira ein schönes süßes Frühstück zu uns genommen. Nachmittags sind wir dann aber doch so durchgefroren das es uns schnell wieder auf die nOa zieht.

Den nächsten Tag verbringe ich mit Shanti dann am Cabo Espiciel und im Nationalpark Arrabida. Das ist wirklich eine sehenswerte Küste, auch Setubal ist einen Besuch wert. Gerade das südliche Umland von Lissabon sollte man mit einem Leihwagen mal einen Tag bereisen. Ein wenig muss ich auch noch arbeiten, so schaut sich Shanti die Gegend alleine an.

Es ist wie fast immer mit Besuch, nach einer Woche stinkt er, sagte Shanti :-). Nee aber im ernst, auf einem Schiff ist nicht so viel Platz, gerade wenn da auch noch drauf gearbeitet wird. Hier muss ich immer an irgendeine Backskiste und meist dann an Sachen die ziemlich weit unten, dann liegt das ganze Schiff voller Sachen. Im Detail heisst das dann Leben, kochen und arbeiten auf 20m/2. Es war schön Shanti wieder gesehen zu haben, als er weg ist kann ich aber endlich anfangen das Badezimmer neu zu machen. Die Liste der Todo’s wurde immer länger, so bin ich Froh, das ich noch ein wenig länger auf meinem Platz in der Werft stehen kann.

Mittlerweile ist auch endlich der Verkauf meines Hauses geklärt. Das führt nun allerdings dazu, das ich erst im Mai hier aus Lissabon los komme, da ich noch mal nach Deutschland fliegen muss um das alles in trockene Tücher zu bekommen. Ich bin ja echt Froh, das meine Schwester da Ihre Kontakte nutzt um das einzustielen, das erspart viel Ärger und alle Termine können in kurzer Zeit abgearbeitet werden. Cool und ich seh‘ auch mal endlich Deutschland wieder.

Zwischenzeitlich kommt meine Schwester aber über Karneval mit Ihrem neuen Freund und meiner Nichte der Taufpatin der nOa nach Lissabon. Das ist eine schöne Zeit, so lerne ich noch ein paar schöne Restaurants in der Alfama kennen. Einen Tag gehen wir noch in das Oceanium. Es ist wirklich sehenswert, ein Riesenbecken, es soll das zweitgrößte der Welt sein, sagt Charles, der Freund meiner Schwester. Das andere steht in Abu Dhabi, wo sonst . . . ist aber wohl nicht so schön zurecht gemacht. Es fällt hier in Portugal schon auf das sie sehr viel für Kinder machen und alles auch wirklich gut Kindgerecht aufarbeiten. Es kann aber auch sein, das ich in Deutschland einfach nicht so darauf geachtet habe. Auf jeden Fall scheinen mir hier die Kinder viel früher in das soziale Leben eingebunden zu werden als in Deutschland.

So, die Zeit der Besuche geht nun auch zu Ende und ich kann mich wieder voll und ganz den noch anstehenden Reparaturen widmen. Der Mast ist noch so eine große Baustelle. Ich kann da schon vieles selber machen, hier in der Werft haben Sie aber eine Argon Schweißgasflasche die ich mir leihen kann. Ein wenig Gas werde ich schon brauchen und die 10 Liter Gasflasche die ich mithabe geht auch irgendwann zu Ende. Wenn se leer ist ist se leer. Ich glaube kaum das ich eine deutsche Flasche irgendwo auf der Welt gefüllt bekomme. Leider schiebt sich der Termin an dem ich die Flasche geliehen bekomme täglich nach hinten. Ich habe ja noch Zeit, aber das macht einen schon mürbe . . . Hier im Süden hatte ich es schon mal das sich ein ähnlicher Termin um 2 Monate nach hinten geschoben wurde . . . dann könnte das knapp werden das ich schnell noch ins Wasser komme. Aber eines Tages kann ich die ganze Werkstatt samt Gasflasche bekommen. Ui GottSeiDank, das auch noch an einem Samstag ich kann mich in der ganzen Werkstatt austoben. Leider stelle ich gegen Nachmittags schon fest das ich die ganzen Schweißarbeiten an einem Tag gar nicht fertigbekomme. Kein Problem sagt der Sergio, dann nimm eben den Schlüssel und mach am Sonntag weiter. Ich muss echt sagen, mir fällt ein Stein vom Herzen, wie Nett ist das denn? Das macht es echt einfach! Ich solle halt nur aufpassen das es nicht so viele Leute sehen und gut auf die Sachen aufpassen. OK, das mit dem aufpassen ist kein Problem. So werde ich dann am Sonntag mit dem Mast noch fertig. Noch ein wenig beizen und schon kann er lackiert werden. Puuhhh. Das war schon wirklich wichtig das er fertig ist.

Jetzt kommen noch viele, viele Kleinigkeiten, die ich gar nicht alle aufzählen kann.

Nun, Mitte / Ende März kommt hier unten auch so langsam der Frühling durch. Viele der Segler die ich hier kennengelernt habe brechen so nach und nach auf. Peter Smith, mit seiner Kiwi Roa will wieder Richtung Norden bis Hoch zum Nordkap. Andere Felix und Dörte cruisen noch ein wenig in der Algave. Heiko, nun schon seit 10 Jahren hier in Amora bleibt noch bis September am Tejo und schaut dann noch was er dann macht. Damit ich nicht ganz so allein bin, gibt es hier noch viele „Dauerlieger“ 😉 Rui, der noch an seinem 15 Meter Segelschiff an dem Rohbau ist. Fernando der noch an seinem 8 Meter Trimaran baut und davon träumt es mal in 1-2 Seemeilen entfernte Seixal zu segeln . . . wobei wo er es so sagt meint er, vielleicht nimmt er doch ein paar Dosen Bohnen und EINEN Apfel mit und segelt einfach weiter . . . so weit wie er mit seinem Schiff den Tejo hinauf kommt 🙂

Richtig nett wird es als ich mal so über den Platz nebenan schlendere und einen Camper mit einem Ennepetaler Kennzeichen sehe. Ok denk ich, da gehste doch mal vorbei und sagst mal guten Tag. Wir unterhalten uns eine Weile . . . warum bist Du hier, was musst Du noch so reparieren etc. pp. Als es dann um meinen Motor geht fragt mich Daniel ob ich nicht den Toni kenne . . .Toni frag ich . . . Nun, ich kenne nur einen Toni und der heisst mit Nachnamen Göbel . . . . ein breites Grinsen schaut mir entgegen . . . ja sagt er den meine er auch. Ja da ist der Toni derjenige, der hier auf dem Platz zwei Motoren an den Start gebracht hat. Zuerst meinen Motor überholt dann den Camper repariert. Der Camper hat nun mittlerweile 10000 KM mehr auf dem Tacho. Schade das wir uns hier nicht alle zusammen getroffen haben. Die beiden (Sarah und Daniel) helfen einem Freund (Wolfi) den sie in Marokko auf einem Festival kennengelernt haben mit ein Schiff aufzuhübschen. Nach einer Woche rauschen sie alle mit Ihren Campern ab, auf dem Weg in die Algave noch ein wenig den anstehenden Sommer zu genießen.

Jetzt so kurz vor meinem Urlaub in Deutschland geht natürlich noch der Kühlschrankkompressor kaputt. Das ist in Portugal kein Spass, hir ist es zu dieser Zeit schon tüchtig warm. Na Klasse. Beim genauen Untersuchen wird mir zumindest klar warum er die letzte Zeit immer so einen Lärm gemacht hat. Ich dachte ja das der Kompressor nur immer nicht mehr ganz fest war und deswegen immer so gebrummt hat. Wie ich nun sehen sind an dem Ventilator zwei der Flügel abgebrochen. Ich frage mich nur was da dazwischen gekommen ist. Gut, die Drehbank steh da unten, aber die kommt da nicht in und irgendwelche Teile die da lose ‚rumfliegen habe ich nicht gefunden. Das ist mir alles ein Rätsel. Nun gut was soll ich machen. Mal schauen, ich hatte ja Hoffnung das geht noch durch die Gewährleistung, mit den abgebrochenen Flügelchen habe ich da keine Hoffnung.

Nun aber erst mal auf nach Deutschland:

Schön ist es auch bei meiner Schwester das „RundUmSorglos“ Bruder Paket zu bekommen, Leihwagen inklusive. Das macht den Aufenthalt in Deutschland schon sehr komfortabel. Und nach längerer Zeit mal wieder in Bochum zu sein ist schon schön. Ich bin nur verwundert was sich da alles geändert hat.

So nutze ich die Zeit in der ich in Deutschland bin auch noch bei Freunden und ehemaligen Arbeitgebern vorbeizuschauen:

Einer der besten Sprüche die ich dabei jemals gehört habe: Du ehrlich, das was Du jetzt macht scheint es genau das richtige für dich zu sein, so entspannt hätte ich ja lange schon nicht mehr ausgesehen . . . Ich bin mir nicht sicher ob das anderen nicht auch so gehen würde 😉

So konnte ich aber auch dem in Deutschland sehr weit verbreitete Gerücht Paroli bieten das es sich auf so einer Reise nur von Luft und Liebe leben ließe . . . Ich würde mehrfach darauf angesprochen 🙂

Gegen Ende meines Besuchs wird dann auch noch der Kaufvertrag unterschrieben. Auch haben wir eine Generalvollmacht für meine Schwester beim Notar aufsetzen lassen. Jetzt wo die mir so vorgelesen wird bekomme ich schon ein wenig Angst, ich frage mich gerade ob ich überhaupt noch allein auf die Toilette darf. Die kleinen scherzhaften Seitenhiebe des Notars: „Ja, eigentlich hätten wir den Kaufvertrag erst gar nicht machen brauchen, jetzt kann sich Ihre Schwester ja selber bestätigen das keine Zahlungen mehr nötig sind“ Hier kann ich nur kontern, dass sie ja auch genausogut den Kaufpreis auf das doppelte erhöhen kann . . . ist beides GottSeiDank nicht passiert.

Die letzte Impfung habe ich nun auch hinter mir, jetzt muss ich erst mal nur noch aufpassen was das nächste Reiseland ist und welche Impfungen für das jeweilige Land sinnvoll ist. Einen kleinen Tipp gab es noch von Sabine meiner Hausärztin: Versuch bloß die Impfungen in einem Europäischen Land machen zu lassen . . . die Medikamente mögen zwar wesentlich preiswerter sein, die Qualität des Impfstoffs lasse aber schon mal sehr zu wünschen übrig. Hier sei in jedem Fall Obacht geboten.

So, wieder zurück aus Deutschland mache ich die Mastrutscher neu. Was bin ich froh hier in Amora gelandet zu sein. So viel wie mir die Venancio Brüder (Sergio, Raphael und Fernando) geholfen haben kann ich mich ja gar nicht bedanken. Ein wenig nervig wird es aber doch noch, als ich wochenweise vertröstet werde noch einmal die Schweißgasflasche geliehen zu bekommen. Das zog sich am Ende nochmals vier Wochen hin. Für das Liegegeld der Warterei hätte ich dann auch gleich eine ganze Flasche kaufen können.

Schön ist es das ich in der Zeit dann noch Isabelle und Mathias kennengelernt habe. Die beiden sind nach einer Atlantikrunde während des Sabbatikals hier in Amora angekommen. Eigentlich wollten sie im Urlaub ein wenig segeln gehen. Da das Schiff aber noch nicht fertig lackiert ist verbringen die beiden ihren Urlaub auf dem trockenen mit den noch anstehenden Reparaturen. Wir verabreden uns im Herbst in Cadiz wieder zu treffen. Ich hoffe ja das die beiden eine Ihrer Ideen umgesetzt bekommen sich einen „Bauernhof“ im Süden Spaniens zu kaufen. Schön war es auch noch Distel die mit Ihrem Mann und den Kindern nach Lissabon gezogen sind kennengelernt zu haben. Die beiden haben ein wunderschönes Holzschiff. Allerdings bei der ganzen Arbeit, die sie investieren müssen bin ich dann doch nicht mehr so neidisch . . .

Eines Tages muss man aber wieder los, es ist aber in der Tat so wie Sergio es am Anfang gesagt hat: Hier kommen alle als Fremde und gehen als Freunde.

Zurück im Hafen von Seixal bekomme ich erst einmal einen Schrecken. Jaim erzählt ja geradezu fürchterliche Geschichten: Ihm und einem Stegnachbarn waren die Fahrräder gestohlen worden. Als er zu Polizei geht und das anzeigen will bekam er nur zur Antwort das dies nicht das Problem der Polizei sei sondern seins. Die Polizei sei da auf gar keinen Fall für zuständig. Wie krass ist das denn bitte? Als sich dann aber die „Stadt“ einschaltet wird ab dem nächsten Tag/Nach der Steg nun nachts durch die Polizei bewacht. Recht so, aber schon ein wenig komisch das sich da erst die Stadt einschalten muss. In Amora nebenan ist jeder etwas größere Einkaufsladen die ganze Zeit mit einem Polizisten besetzt.

Ohne die vielen Tipps von Silvia aus dem Touristenbüro die alle schicken Lokalen und sehenswerten Lokalitäten kennt wäre es hier nur halb so schön geworden. Solltet irgendjemand hier in oder um Lissabon herum Urlaub machen lohnt es sich in jedem Fall mal in Seixal im Touristenbüro vorbeizuschauen und sich zu informieren. Hier gibt es validere Tipps als im Touristenbüro in Lissabon.

Eigentlich wollte ich ja schon los, dann entscheide ich mich aber doch Distel beim restaurieren der Masten mitzuhelfen. Die Familie wollte eigentlich schon seit zwei Wochen auf dem Wasser sein und alle Bäume und Gaffeln und diverse Kleinteile sind noch zu überarbeiten. Das bekommt sie allein auf gar keinen Fall mehr fertig. Das Stellen der Masten war wirklich eine Arbeit. Puhhh, bei 35 Grad und ohne eine Wolke am Himmel haben wir es dann noch gerade so hinbekommen bevor das Wasser wieder fällt und wir aus den Dock müssen. Die beiden Wochen haben sich aber gelohnt, so können sie doch noch ein wenig segeln gehen.

Nachdem ich jetzt so lange hier bin hat sich hier die ein oder andere Freundschaft entwickelt, da fällt das wegfahren umso schwerer.

Ich freue mich schon jetzt auf das Jahresende und wieder in Lissabon sein zu können.

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