Sesimbra – 2016

Entgegen der in dem Imray Handbuch gibt es keinen Rezeptionssteg am Kopfende des ersten Steges. Ich hatte Glück, das an dem ersten Steg gleich ein paar deutsches Pärchen gelegen hat, die mich gleich in eine freie Box gelotst und mit beim festmachen geholfen haben. Es ist in jedem Fall ratsam seinen Besuch anzukündigen. Es sind sicherlich nicht immer Plätze frei. Ein Fahrrad an Bord zu haben in auch ratsam. Bis in die Stadt sind es in der Tat ca 15 min strammen Fußmarsch. Sesimbra ist aber in jedem Fall ein Besuch wert. Die Stand war in der Nebensaison gut besucht aber nicht überlaufen. In den vielen kleinen Cafes ist das Essen in der Regel preiswert und gut. Frischer Fisch ist dank des Hafens keine Herausforderung zu bekommen. Die Markthalle bietet allen was man für den täglich Bedarf benötigt. Ein Supermarkt liefert auch ab 50 Eur zum Steg. Allerdings sind die Supermärkte eher klein und haben daher nur eine beschränkte Auswahl. Ein wenig abschreckend ist der Geruch zu erwähnen. Es kommt durchaus vor, das es hier fürchterlich nach Fisch riecht, der Fischereihafen ist halt nicht weit weg. Bei ungünstigem Wind soll auch die Kläranlage für nicht wirklich schöne Gerüche sorgen. Hier kann man dann aber schnell auf die Ankerbucht ausweichen

Daumen rauf für Sesimbra

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